15.12.2006 - 16.12.2006

Adventskaffee


Da die Soulsisters sich jetzt so lange nicht mehr gemeldet haben, ist es an der Zeit nochmal über sie zu berichten. Anlässlich der Adventszeit haben sie sich gedacht einen ADVENTSKAFFEE zu veranstalten, richtig schön gemütlich mit Selbstgebackenem und Kaffee. Diana und Johanna sollten mit von der Partie sein, naja, Johanna war nicht die ganze Zeit da, wegen ihrer Gehirnerschütterung.
Jedenfalls wurde eingekauft, gebacken, alles drecking gemacht, dekoriert, genascht, Pizzateig belegt, Hefezöpfe geflochten... Als dann endlich die Küche wieder aufgeräumt, der Teig von den Wänden gekratzt und der Boden gekehrt war, machten die Vier es sich auf den Sofen gemütlich und schauten einen Film. Man könnte ja äußerst brutale Horrorfilme gucken, aber nichts geht über WALT DISNEY Zuerst Lion King, später Sleeping Beauty, doch das war dann eine Nummer zu groß. Eine Alternative war Shrek 2, der anfangs jedoch ein Stummfilm zu sein schien, der Hauptfilm war dann doch wieder in Ton und Farbei, wobei das kaum noch eine interessierte.
Der gelunge Abend endete mit einem Glas Erbeersekt: "Ein Hoch auf die Mädels den Adventskaffee."


Allen noch eine schöne Adventszeit, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!!!

1 Kommentar soulys am 21.12.06 18:06, kommentieren

Kurzgeschichten

Lisas Kurzgeschichte:


Wie der Vater so die Tochter?


„Carpe diem!“, ist ihr Motto. Da sitzt sie und denkt über ihr Leben nach, sie ist froh, dass sie keinen Stress hat, alles läuft gut. Klar, sie könnte jetzt schon einmal befördert worden sein, aber wozu, wenn das Geld reicht?

„Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen“, so lautet seine Devise. Da steht er und denkt über sein Leben nach, die Hände in den Taschen seines teuren und seriösen Anzugs. Ungeduldig wartet er auf seinen Termin, ein wichtiger Kunde seiner eigenen Firma, schließlich hat er heute noch einige andere Dinge zu erledigen und er will abends ohne eine unbearbeitete Akte auf dem Schreibtisch zu Bett gehen.

Wenn sie so auf ihrem Sessel sitzt kann sie sich entspannen und nachdenken. Was sind das nur für Menschen, die nur an ihre Karriere denken? Glauben die, dass sie etwas Besseres sind? Sie kennt solche Menschen, ihr Vater ist einer davon, ihr hat er auch immer versucht klar zu machen, dass Fleiß und Ehrgeiz der einzige Schlüssel zum Erfolg sind. Aber wo war er als sie ihn brauchte, als sie allein mit ihrer Mutter in Urlaub fuhr, weil Vaters Firma einen wichtigen Auftrag bekommen hatte? Für ihre Kinder wünscht sie sich ein sorgloses Leben an dem sie und ihr Mann teilnehmen. Sie ist zufrieden mit ihrer Zukunftsvorstellung, da braucht es keine drei Reisen im Jahr.

Wenn diese Frau, mit der er gestern den Termin ausgemacht hat, nicht bald erscheint, dann geht er zurück in sein Büro anstatt draußen zu warten und beginnt schon mal mit der Planung des nächsten Auftrags. Er könnte natürlich auch warten und seine kurze Pause genießen, aber das passt so gar nicht zu ihm. Wieso sagt seine Frau eigentlich immer, dass er viel zu wenig an sich und die Familie denkt? Sie versteht einfach nicht, was er ihnen alles ermöglicht. Wer kann sich schon drei Reisen im Jahr leisten? Seine Frau und seine Tochter sollten stolz auf ihn sein, anstatt ständig zu nörgeln, dass er zu wenig Zeit hätte. Gut, er konnte ein-, zwei-, dreimal nicht mit in den Urlaub fahren als seine Tochter noch klein war, aber da ist ihm auch wirklich etwas sehr wichtiges dazwischen gekommen. Auf der anderen Seite hätte er seine Tochter anders erziehen können, wenn er häufiger zu Hause gewesen wäre. Wie oft hat er ihr versucht klar zu machen, dass Fleiß und Ehrgeiz der einzige Schlüssel zum Erfolg sind? Doch das scheint sie nicht zu interessieren, wahrscheinlich träumt sie gerade vor sich hin, anstatt sich ernsthafte Gedanken über ihre berufliche Zukunft zu machen.

Wenn ihr Vater sie jetzt sehen würde, dann würde er sich fragen, was er bei ihrer Erziehung falsch gemacht hat. Wieso fragt er sich nie, was ihre Mutter und sie meinen, wenn sie ihm sagen, dass er viel zu wenig an sich und an die Familie denkt? Er denkt, dass sie stolz auf ihn sein sollten. Damit kann sie einfach nicht umgehen, es ist wahrscheinlich besser, dass sie kaum noch mit ihm spricht. Er hat kein anderes Gesprächsthema als ihren Misserfolg, nie sieht er, was sie schafft, immer nur, dass es noch mehr sein könnte. Aber wieso soll sie sich eigentlich damit befassen, solange sie mit sich zufrieden ist? Andererseits, er ist nun mal ihr Vater und ihr Großvater war genauso, also ist es nicht nur seine Schuld, dass er so geworden ist. Er hat das alles ja auch für sie und ihre Mutter getan. Vielleicht ruft sie ihn bei Gelegenheit mal an.

Natürlich hat er schon häufig darüber nachgedacht, wie es wäre, weniger zu arbeiten, aber das passt einfach nicht zu ihm, so ist er nicht erzogen worden. Trotzdem solange seine Tochter mit ihrem Leben zufrieden ist, sollte er sich eigentlich raushalten, schließlich hat sie genauso Erfolge, wenn diese für ihn auch nur von geringer Bedeutung wären, aber es ist ihr Leben. Vielleicht ruft er sie bei Gelegenheit mal an.






Franzis Kurzgeschichte:


Freundschaft als unverschlossene Tür


Ihr Handy klingelt! Ganz genau hört sie, wie „La Tortura“ ertönt. Es kommt ihr vor, als wäre es nicht echt. Wie das Klingeln des Weckers im Traum, von dem man im ersten Moment denkt, dass es nicht real ist, in der Hoffnung, noch nicht erwachen zu müssen. Für den Bruchteil einer Sekunde denkt sie daran, es aus ihrer Tasche zu holen. Ein Reflex. Schnell lässt sie diesen Gedanken jedoch fallen. Viel zu groß ist die Gefahr, dass sie abheben möchte, wenn sein Name auf dem Display erscheint. Sie würde es nicht ertragen seine tiefe Stimme am anderen Ende der Leitung zu hören, würde sie auf den kleinen Knopf mit dem grünen Hörer drücken. Dabei versuchte sie doch mit solcher Kraft zu vergessen. Ihn zu vergessen…, die Sommerferien, ihre gemeinsame Zeit, die neuen Erfahrungen,… die Zeit die bevorgestanden hätte, hätte sie keinen Schlussstrich gezogen. Sie sieht ihn genau vor sich - groß, schlank, aber nicht mager, dichtes dunkles Haar, lange schmale Finger und kastanienbraune Augen - Ein Traum! Ihr Traum, in dem sie entschieden hat, den Wecker zu hören. Sie würde es sich lieber noch einmal überlegen, ob sie aufwachen möchte oder nicht. Denn aufwachen hieße, raus in das Leben, in dem Er keine Rolle mehr spielt.
“Ich habe mal gehört, dass es einem besser geht, wenn man über die Dinge redet, die einen bedrücken!“, die sanfte Stimme der Freundin bringt sie wieder zurück in die Realität. Auf eine Party, zu der sie gar nicht gehen wollte, und an einen so schönen Augustabend, an dem sie das Haus gar nicht verlassen wollte. Sie hätte sich wie jeden Tag in ihrem Bett verkrümelt und krampfhaft versuch einzuschlafen, um vor ihren Gedanken zu fliehen.
„Dinge die mich bedrücken? Was meinst du?“ Ihr war ganz klar, dass sich diese Fragen total lächerlich anhörten. Lange genug kennen sie sich, um zu wissen, wann es der anderen schlecht geht! Eigentlich wundert es sie, dass sie noch nicht früher zu ihr gekommen ist um mit ihr zu reden. Doch warum jetzt? Warum gerade dann, wenn sie nicht die Kraft hat ihren Fragen Stand zu halten ohne in Tränen auszubrechen?
„Du kannst mir nichts vormachen! Ich weiß, dass irgendwas ist!“ Sie senkt die Hand, in der sie einen leeren Becher hält. Ganz plötzlich verspürt sie einen fruchtbaren Durst. Als sie sagen will, dass sie sich noch etwas zu trinken holt, bringt sie kein Wort raus. Ihr Mund ist trocken wie noch nie, die Zunge wie tot, ihr Hals enger als ein Strohhalm. Sie will sich umdrehen und gehen, doch ihr Körper ist wie angewachsen. Es ist als schaue ihre Freundin geradewegs in sie hinein, doch trotzdem blicken sie ihre Augen ungwiss an und in ihrem Gesicht kann man die unbeantwortete Frage lesen: “Was ist los?“ Dieser fragende Blick ist es, der sie von dem weglaufen hindert. Als kein Zweifel mehr darin besteht, dass ihr gleich Tränen über die Wangen rollen, nimmt die Freundin sie in den Arm. Der dicke Kloß in ihrem Hals ist nun zu einem großen Brocken angeschwollen, sodass sie denkt, sie bekäme keine Luft mehr. Ihre Tränen kann sie nun nicht mehr zurückhalten…Tränen der Verzweiflung. Als würde sich durch die Umarmung einen Tür öffnen, ein Ventil, um ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen. Für einen kurzen Moment hat sie das Gefühl, ihr würde der Köpf platzen. Mit so vielen Emotionen auf einmal hat sie nicht gerechnet. So lange hat sie alles in sich hineingefressen und sich noch nicht mal ihrer Freundin anvertraut. Dennoch fühlt sie sich nicht bereit es jemandem zu erzählen. Noch nicht!
Für die Freundin steht fest, dass nicht ihr Geheimnis im Mittelpunkt steht, sondern ihre Freundschaft! Das Gefühlt jemanden zu haben, dem man vertrauen kann…und bei dem man sich geborgen fühlt! Als sie den schnellen Herzschlag der Freundin spürte muss sie an eine Spruch denken, den ihr diese einmal aufgeschrieben hatte: Die Liebe fragt die Freundschaft: "Wozu bist du eigentlich da?“ Da antwortet die Freundschaft: "Um die Tränen zu trocknen, die du verursachst!“ Obwohl sie keinen Schimmer davon hat, was vorgefallen ist, weiß sie, dass es ihre Aufgabe ist, die scheinbar verletzte Freundin zu unterstützen und ihr Halt zu geben!
Noch eine Zeit stehen die beiden so da, bis die Tränen getrocknet sind und sie ohne Hilfe wieder auf eigenen Beinen stehen kann. Wenn man genau hinsieht, ist ein lächeln in beiden Gesichtern zu entdecken. „Danke!“, ist das erste Wort, das gesagt wird, „ Danke, dass es dich gibt!“

1 Kommentar soulys am 14.11.06 19:05, kommentieren

Notizen

Eigentlich ist das was spät, aber trotzdem sollen die Leser dieses Webblogs wissen, was wir auf unserer Klassenfahrt gemacht haben. Damit es nicht zu viel Text ist bekommt ihr nur Notizen geliefert!


Montag:
Treffen am bahnhof
Julian bekommt Geschenke
Abfahrt
Im zug-> erstmal einleben = Taschen in einem 2er-Sitz verstauen und essen
Essen
Zu Fuß den Berg hoch *jammer*
Zimmeraufteilung
Auspacken & Dekorieren
Schwimmen gehen im Lich&Luft Bad-> baden verboten, Latte Machiato, Volleyball gespielt
Grillen->Tofu für Diana, ein dickes dankeschön an den Grillmeister Jensi
Alkohol ohne Spaß...äh...Spaß ohne Alkohol oder doch beides?
House of Wax geguckt


Dienstag:
Synagoge
McDonalds
geilen Starbuckstyp gesichtet
shoppen
Zeche Zollverein
Jensi nerven
Klassenfoto
Biergarten->julian gibt einen aus
"Wir haben die Zeit ganz vergessen"...und waren eine halbe Stunde zu spät


Mittwoch:
Gasometer-> 117,5 meter
Centro-> übelstes shoppen: Dan-tommy hilfiger; Julian, Christian, Jonas: gleiches shirt; Björn-schuhe
Bunter Abend: Moderation, Germanys next Flop Model, Musikeinlage, Quiz, Märchen, Traumstunde, Meditation, Theater
bei Den-g, Phil-g, julian, achim und jonas aufm zimmer
3 uhr im bett


Donnerstag:
Klettern
Villa Hügel??...von wegen! fußball
Kino-> Das Parfum??
Julian, Christian und die Soulsisters: Taccos
über eine Stunde warten, weil Jensi und Co. zu spät waren
mit Mühe und Not ein Klo gefunden
klettern durchs Zimmerfenster
Packen
Jensis Haare glätten (um 2 Uhr nachts)
halb 3 im Bett


Freitag:
Abfahrt
Die Soulsisters sind NIE BERG HOCH ODER RUNTER GEFAHREN!!!!!!
alle sehen den geilen starbuckstyp
Umsteigen, wegen Zugschäden
Enge im Zug
Köln-> verspätung
Elena und Felicia essen Sushi
Endlich (mit 3 stunden verspätung) in Düren


Zuhause: auspacken und schlafen

2 Kommentare soulys am 16.9.06 19:24, kommentieren

14.10.2006

Jetzt ist die eine Soulsister aus England zurück und sie kann euch beruhigen, sie ist noch Single =)
Kaffee gabs leider nicht allzu viel, da Starbucks teuer ist, trotzdem waren alle immer recht lustig drauf...
Ja, sie sind auch mit der Fähre gefahren^^
Liebe Grüße an alle Leser!

1 Kommentar soulys am 14.10.06 20:11, kommentieren

2.10.2006

hmmmm...=(
Am Sonntag(1.Okt.2006) morgen(12:00Uhr) ist (Lisa) die eine der beinen Soulsister mit Johanna, Daniel, Falco, Hanna und Rike bis Samstag (14.Okt.2006) mit dem Bus (auch Fähre???) nach England (auf Tour) gefahren.
Was die da will?... Das hat sich die eine auch gefragt...aber was sie da haben wird ist ihr KLAR: Spaß=) Das liegt halt in ihrer Natur!!
Genauso wie SHOPPEN und KAFFE trinken....bei Starbucks (gibts das überhaupt in the UK?) um geile Typen kennen zu lernen, wa?!
In der Zeit muss andere sich halt um ein paar Schen überlegen, die man noch so aufschreiben könnte.
Also liebe Grüße nach England, und habt ja viel Spaß!

6 Kommentare soulys am 2.10.06 13:57, kommentieren

Ausschnitte aus Kinderaufsätzen *niedlich*


Die Erde dreht sich 365 Tage lang jedes Jahr. Alle vier Jahre braucht sie dazu einen Tag länger, und das ausgerechnet immer im Februar. Warum weiß ich auch nicht. Vielleicht, weil es im Februar immer so kalt ist und es deswegen ein bisschen schwerer geht.


Der Mond ist kleiner als die Erde. Das liegt aber auch daran, dass er so weit weg ist.


Der Hauptmann zog seinen Säbel und schoss den Angreifer nieder.


Als die Männer zurückkamen, waren sie steifgefroren. Sie standen um das prasselnde Feuer und wärmten ihre Glieder.


Siegfried hatte an seinem Körper eine wunderbare Stelle, die er aber nur der Kriemhild zeigte.


Dann folgte das Zeitalter der Aufklärung. Da lernten die Leute endlich, dass man sich nicht durch die Biene oder den Storch fortpflanzt, sondern wie man die Kinder selber macht.


Die Christen wollten, dass sich alle Menschen lieben, und sie taten das auch bei jeder Gelegenheit. Da hatten aber die Römer was dagegen.


Meine Schwester ist sehr krank. Sie nimmt jeden Tag eine Pille. Aber sie tut das heimlich, damit sich meine Eltern keine Sorgen machen,


Auf dem Standesamt geht es sehr feierlich zu. Während ein älterer
Mann im Hintergrund leise orgelte, vollzog der Standesbeamte an meiner Schwester die Ehe.


Wenn der Schutzmann die Arme gespreizt hat, will er damit verkünden, dass er gerade keinen fahren lässt.


Eines der nützlichsten Tiere, die wir besitzen, ist das Schwein. Von ihm kann man alles verwenden, das Fleisch von vorn bis hinten, die Haut für Leder, die Borsten für Bürsten und den Namen als Schimpfwort.


Es waren fast alle Rassen vertreten. Zur Begutachtung mussten die Besitzer mit ihren Hunden vor die Jury treten, die meisten von ihnen wedelten dabei freudig mit dem Schwanz.


Alle Fische legen Eier. Die russischen sogar Kaviar.


Der Tierpark ist toll. Da kann man Tiere sehen, die gibt es gar nicht.


Viele Hunde gehen gern ins Wasser. Manche leben sogar immer dort, sind die Seehunde.


Butter wird aus Kühen gemacht sonst heißt es Margarine.


Die Periode der Königin Elisabeth dauerte 30 Jahre

Im Dreißigjährigen Krieg nannte man die besten und stärksten Soldaten Muskeltiere.

Das Problem mit den alten Leuten wird nicht weniger, obwohl so viele sterben. Aber es wachsen ja auch immer neue nach.

Es gefällt mir gar nicht, wenn in einem alten Film nur tot Schauspieler mitspielen.

Eine Halbinsel ist eine Insel, die noch nicht fertig ist.

Der Ätna ist ein sehr tätiger Vulkan. Erst letztes Jahr hatte er eine Erektion.

Der Sant-Lorenz-Strom liegt in Amerika. Er ist so lang und breit, dass er in Europa gar keinen Platz hätte.

Orgel und Klavier unterscheiden sich vor allem dadurch, dass an der Orgel die größeren Pfeifen sitzen.

Eine katholische Schwester kann nicht austreten(andere Bedeutung: scheißen), da sie zeitlebens im Kloster leben muss.

Neben Prunksdulen hatten die Ritter auch heizbare Frauenzimmer.

Caesar machte das Segel voll und jeder stand bei seinem Haufen.

Graf Zeppelin war der erste, der nach verschiedenen Richtungen schiffte.


1 Kommentar soulys am 29.9.06 18:46, kommentieren

Im Zug

Dann stellen wir uns alle mal vor.
Wir schaffen es halt wirklich aus jeder langweiligen Stunde, Minute, Sekunde irgendeine Scheiße...äh...FILMEN(<--*luckylucky*) zu fabrizieren.

soulys am 24.9.06 03:00, kommentieren